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Es ist kein Haus, es ist... anders!

In Goch wurde am 30.06.2010 die aktuellen Planungen zum Alfred J. Kwak - Haus im Ortsteil Kessel vorgestellt. Vater der Idee ist der international renommierte Künstler und UNICEF-Repräsentant Herman van Veen. Auch er war in Goch und nahm eine Spende in Höhe von über 7000 Euro aus den Händen von Kindern der Liebfrauenschule entgegen. Sie hatten einen Sponsorenlauf zugunsten des Projektes veranstaltet.

Herman van Veen und die Liebfrauenkinder


Carlo Marks, Vorstand der Alfred J. Kwak-Stiftung kündigte an, dass schon bald die erste von insgesamt 18 Wohneinheiten auf dem Areal gebaut werden solle. Die Entwurfsplanung für das Gesamtprojekt sei inzwischen abgeschlossen, Sponsoren und Partnerangebote seien aufgestellt. Einzelheiten will die Stiftung in Kürze bekannt geben.

Herman van Veen vor dem Modell des Kwak-Hauses.


Die Alfred J. Kwak-Stiftung plant auf einem rund 32.000 qm großen, direkt am Kesseler See in Goch liegenden Grundstück die Errichtung der Erholungseinrichtung für Familien mit Kindern und Jugendlichen, die sich sozial oder gesundheitlich in Extremsituationen befinden. "Es ist kein Haus, es ist... anders!", sagte Hermann van Veen über die in allen Aspekten zukunftsweisende Einrichtung. das inhaltliche Konzept des Alfred J. Kwak-Hauses wurde in einem interdisziplinären Planungsprozess von einem Beirat aus Heilpädagogen, Psychologen, Stadtplanern, Ökologen, Architekten, Ingenieuren und Finanzierungsspezialisten erarbeitet. Die Baukosten liegen bei insgesamt 7,5 Millionen Euro. Sie werden komplett durch Spenden, Sponsoren und Partner finanziert.

(Rechte: Stadt Goch/Foto: Torsten Matenaers)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neues aus dem Kwak-Haus

130.000 Euro
für Alfred